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FAQ

„Wie geht es mir mit dem Schweigen? Was bedeutet es eigentlich, sich auf ein Schweigeretreat einzulassen?“

Ein Schweigeretreat zu besuchen ist sicherlich ein besonderes Erlebnis. Wir nehmen uns heraus aus dem Alltag und halten den „Input“ auf ein Minimum begrenzt. Eine Erfahrung, die viele Teilnehmer*innen unserer Retreats als sehr berührend und inspirierend erleben. Dennoch können Menschen, die noch kein Retreat besucht haben, vielleicht viele Fragen dazu haben, wie man sich in einem solchen „Rückzug“ fühlt. Dazu haben wir hier eine FAQ-Liste mit den häufigsten Fragen aufgeführt, die uns in diesem Zusammenhang gestellt wurden.

FAQ: Teilnahme an einem Schweigeretreat

Hält mein Körper das durch?
+

Das ist sicherlich eine der häufig gestellten Fragen! Vielleicht geht es hier um die Befürchtung, nicht so lange im Knie- oder Schneidersitz am Boden, auf der Matte oder dem Kissen still sitzen zu können. In diesem Fall gibt es immer die Möglichkeit, auf einen Stuhl oder Hocker auch innerhalb einer Sitzmeditation zu wechseln. Einige Teilnehmer*innen richten sich auch gleich zu Beginn auf einem Stuhl ein, weil sie z. B. ihre Knie nicht mehr so belasten können, was selbstverständlich auch möglich ist. In unseren Retreats wechseln sich die Zeiten im Sitzen mit Zeiten in der Gehmeditation regelmäßig ab, so dass man normalerweise nie länger als 45 Minuten in einer (Sitz-)Haltung verbringt. Manche Personen stellen sich während der Sitzmeditationszeit auch hin, um den Rücken oder die Beine zu entlasten. Ganz egal welche Position Sie wählen, wichtig ist es, aufmerksam zu sein für das, was in Ihrem Körper und in Ihnen geschieht — gegenwärtig, im jeweiligen Augenblick zu sein. Das ist die Übung. In welcher Körperhaltung auch immer.

Kann ich so lange schweigen?
+

Dies ist eine Frage, die wir nicht wirklich beantworten können. Die Erfahrung und Berichte der Teilnehmer*innen zeigen aber, dass diese Befürchtung in der Regel kein Hindernis darstellt. Durch die Gruppe getragen, wird dies oft sogar als sehr angenehm und entlastend empfunden.

Gibt es auch Zeiten, in denen nicht geschwiegen wird?
+

Ein Retreat folgt meist einem festen Ablauf: Zu Beginn ist natürlich Sprechen noch erwünscht und es werden alle wichtigen Dinge zum Ablauf und zu den Bedingungen des Retreats geklärt. Die Teilnehmer*innen können sich untereinander ein wenig kennenlernen und alle Fragen stellen, die für sie wichtig sind. Am Abend des ersten Tages wird dann das Schweigen und der Sinn des Schweigens von der/dem Lehrenden erklärt und eröffnet. Die folgenden Tage des Retreats sind im Schweigen — mit Ausnahme der Kleingruppengespräche, in denen die/der Lehrende anbietet, Fragen zu den Erfahrungen mit der Meditation oder mit dem „Sein“ im Retreat zu stellen. In jedem Retreat können ein oder zwei solcher Kleingruppengespräche genutzt werden, manchmal werden auch Einzelgespräche angeboten. Am letzten Tag wird das Schweigen dann förmlich wieder aufgehoben, eine Reflexions- und Erfahrungsrunde schließt das Retreat für alle ab.

Was könnte mir die Teilnahme „bringen“?
+

Die Frage dabei ist vielleicht, was soll es Ihnen bringen? Die Teilnahme an einem Retreat ist eine Möglichkeit, aus dem Trott des Alltags auszusteigen, zu erleben was unter der Geschäftigkeit des Alltags verborgen liegt, durch das Bewusstmachen und Durchleben der eigenen Gedanken und Empfindungen zu Ruhe und Frieden zu kommen. Dies sind Erfahrungen, die Teilnehmer*innen uns berichten und die wir aus eigenem Erleben kennen.

Kann ich mir das finanziell leisten?
+

Wir bieten für all unsere Retreats und Seminare immer auch eine Ratenzahlungsmöglichkeit an. Sprechen Sie uns in diesem Fall einfach direkt per E-Mail an. Vielleicht ist hier aber auch eine Frage, wie bei so vielen Gelegenheiten: Will ich mir das leisten? Wie viel Geld gebe ich für welche Dinge, Erfahrungen, Urlaube aus? Die Teilnahme an einem Retreat ist eine Investition in die persönliche Entwicklung. Ist es mir das wert?

Was ist, wenn ich weinen muss?
+

Gefühle können auftauchen und sind willkommen. Manchmal ist es das Weinen. Das ist völlig in Ordnung. Eine Teilnehmerin erzählte uns beispielsweise am Ende des Retreats, ihre Trauer um einen nahestehenden Menschen verarbeitet zu haben, da sie 5 Tage lang immer wieder leise weinen konnte, ohne Aufmerksamkeit oder Mitleid zu erregen. Sie fühlte sich von der Gruppe getragen, ohne ihre Gefühle mitteilen zu müssen. Ähnliche Berichte hören wir sehr häufig. Sollten Gefühle wie Trauer oder Angst zu stark werden, gibt es immer die Möglichkeit, mit der/dem Lehrenden oder mit der/dem Assistentin/Assistenten zu sprechen und um Hilfe zu bitten.

Was ist, wenn ich nicht so lange in Stille sitzen kann?
+

Dies ist zum einen wieder eine Frage ähnlich zur ersten Frage, ob der Körper das durchhält. Durch den Wechsel der Meditationshaltungen ist normalerweise gewährleistet, dass der Körper genügend bewegt wird. Manchmal steckt hinter dieser Frage aber auch eine andere Befürchtung, dass die Stille „zu viel“ ist. Oft haben wir zwar den Wunsch, aus unserem hektischen und schnelllebigen Alltag auszusteigen und sehnen uns nach Stille — andererseits befürchten wir dann vielleicht, dass der plötzliche Wechsel von Hektik zu Stille schwierig ist. Viele Teilnehmer*innen stellen fest, dass zu Beginn solch einer besonderen „Auszeit“ der Geist noch sehr unruhig ist und dies auf den Körper „abfärbt“. Über die Tage des Retreats beruhigen sich die Gedanken mal mehr, mal weniger, oft stellt sich dann auch ein Gefühl von innerer Ruhe oder von mehr Gelassenheit im Umgang mit der empfundenen Unruhe ein. Die wechselnden Übungen von Sitzen, Gehen, Yoga oder achtsamer Bewegung tragen ebenso dazu bei, Körper und Geist zur Ruhe einzuladen.

Ich mache mir die ganze Mühe, aber wie weiß ich, ob sich etwas in mir ändern wird?
+

Wir können Ihnen nicht versprechen, dass sich in Ihnen etwas ändert. Zunächst braucht es Ihre Bereitschaft, sich einzulassen auf das, was da ist. Im Retreat gibt es Raum, die Zusammenhänge zwischen Körper, Gedanken und Gefühlen gemeinsam mit der/dem Lehrenden bewusst zu machen und mögliche Wege des hilfreichen Umgangs zu erkunden. Es werden Hinweise und Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sie auf dem Weg des Erkennens weitergehen können. Letztendlich braucht es Ihre Entscheidung, den Mut und die Freundlichkeit zu sich selbst, sich einzulassen. Es geht darum, den Fokus zu verschieben — von der Vorstellung eines Ziels, einer gewünschten Veränderung, auf den Weg, der sich von Augenblick zu Augenblick entfaltet. Dadurch kultivieren wir die Klarheit und Freundlichkeit, die es ermöglichen, mehr zu entdecken, als wir uns zu Beginn vielleicht vorstellen können.

Kann ich zur Ruhe kommen?
+

Ja — und wir sagen ausdrücklich: Man kann. Den meisten Teilnehmer*innen gelingt es. Durch den gleichmäßigen Tagesablauf, also durch die Struktur des Retreats, die sich wiederholenden Übungen, das Schweigen, die Gemeinschaft der Meditierenden und die Nähe zur Natur werden Bedingungen geschaffen, die den Geist beruhigen. Oft braucht es etwas Zeit, um sich von der Hektik des Alltags zu lösen, doch gelingt es in der Regel, wenn Sie sich auf den Ablauf einlassen.

Was ist, wenn Gefühle hochkommen, mit denen ich nicht umgehen kann?
+

Hier gilt wieder: Gefühle können auftauchen und sind willkommen. Zu Beginn und während des Retreats spricht die/der Lehrende oft typische Hindernisse für die Meditation und einen hilfreichen Umgang damit an. Die Abneigung gegen als unangenehm bewertete Gefühle ist dabei ein häufiges Hindernis, das bei vielen Menschen während der Meditationspraxis auftaucht. Einen guten Umgang damit zu finden, ist genau das, was sich im Verlauf eines Retreats entwickeln kann. Wir können im Retreat üben, auch mit schwierigen Gefühlen sein zu können — und dabei zu merken, dass sie uns nicht als ganze Person ausmachen, dass immer auch ein Teil in uns ist, der diese Gefühle betrachten und dabei den Körper spüren kann. Zur weiteren Unterstützung stehen die/der Lehrende oder die Assistent*innen immer auch zur Ansprache zur Verfügung.

Komme ich mit dem gesamten Ablauf zurecht?
+

Natürlich ist der Ablauf in einem Retreat anders als der gewohnte Alltag. Ein Retreat folgt einer ganz eigenen Struktur und wird daher ja oft als „Auszeit vom Alltag“ bezeichnet. Es gibt Ablaufpläne, die im gesamten Retreat-Haus ausgehängt sind, an denen Sie sich orientieren können. Dadurch wird es möglich, die Verantwortung für die Organisation Ihres Tagesablaufs an die/den Lehrende*n, die Organisierenden und das Haus abzugeben, damit Sie sich ganz um sich und Ihre Meditationspraxis kümmern können.

Was mache ich, wenn ich etwas vergessen habe?
+

Sollten Sie dies merken, bevor das Schweigen beginnt, können Sie der/dem Assistent*in Bescheid sagen. Oft ist es leicht, das Vergessene zu besorgen. Nach Beginn des Schweigens wird in Notfällen über Zettel kommuniziert — die Erfahrung zeigt, dass immer eine befriedigende Lösung gefunden wurde. Und manchmal zeigt sich auch, dass das Vergessene im Alltag wichtig ist, im Retreat aber an Bedeutung verliert. Außerdem sind Sie für wichtige Informationen von zu Hause erreichbar, da Sie im Vorfeld eine Kontaktnummer der Organisator*innen des Retreats für Ihre Familie oder Freund*innen angeben können.

Wird auf meine Ernährung (vegetarisch, vegan) Rücksicht genommen?
+

Die Verköstigung im Retreat ist per se vegetarisch. Wenn eine komplett vegane Ernährung gewünscht wird, ist dies auch gegen einen Aufpreis möglich. Bitte geben Sie dies bei der Zimmerbuchung im Seminarhaus an.

Kann ich mit dem Zug anreisen?
+

Ja. Findet das Seminar in Bad Zwesten statt, gibt es eine Zugverbindung bis Borken. Danach geht es mit dem Taxi weiter (ca. 10 Minuten), leider gibt es keinen Shuttleservice des Seminarhauses. Vom Büro des Achtsamkeitsinstituts Ruhr wird auch angeboten, Fahrgemeinschaften anzufragen. Wenn Sie eine Fahrgemeinschaft anbieten oder nutzen möchten, wenden Sie sich einfach an uns: info@achtsamkeitsinstitut-ruhr.de

Will ich dafür meinen Urlaub verwenden?
+

Es gibt die Möglichkeit für bestimmte Berufsgruppen, das Retreat als Fortbildung anrechnen zu lassen. Bescheinigungen verschickt das Büro nach Retreat-Ende innerhalb von 14 Tagen. Erkundigen Sie sich dazu bei Ihrem Arbeitgeber. Allerdings ist ein Retreat nicht generell als Bildungsurlaub anerkannt.

Gibt es dort auch Wellnessanwendungen?
+

Ein Retreat ist kein Wellnessurlaub, obwohl es sicherlich andere Möglichkeiten bietet, Ruhe und Entspannung zu finden. Diese finden sich aber gerade eher darüber, dass wir versuchen, allen „Input“ von außen zu minimieren.

Teilnehmer*innenstimmen

Retreats mit John Peacock
+

„Ich fand alles einfach ganz fantastisch! (…) Eure Organisation, stille aufmerksame Anwesenheit — alles gab mir ein Vertrauen und ein Gefühl von Geborgenheit! (…) John Peacock war natürlich ein Erlebnis, das ich mein Leben lang nicht vergessen werde. Und obwohl ich um seine Kompetenz und Eloquenz wußte, etwas über und von ihm gelesen hatte, war ich zutiefst berührt: Von seiner Freundlichkeit wie von seiner Kompetenz. War er anwesend, hatte ich überhaupt keine Probleme mit der Meditation. Die Übersetzung war ebenfalls großartig! Ein echter Glücksfall.“

Anne Baestlein

„Die Talks von John waren sehr inspirierend und humorvoll, nicht zuletzt durch die hinreißenden Übersetzungen von Nadine. Ich fühle mich bereichert, erfüllt und innerlich geklärt und bin sehr motiviert für meine nächsten MBSR Kurse. Für all das vielen Dank.“

Michaela Eggers

„John Peacock hat mich das, was ich seit einigen Jahren auf dem Kissen und in meinen Kursen tue, wirklich verstehen lassen. Er beherrscht die höchste Disziplin eines Lehrers: das Komplexe, Tiefgründige einfach, stringent und lebensnah zu vermitteln. Die Nachwirkung des Retreats kann ich nur so beschreiben: Ich fühle mit ungeheuer sensibilisiert und berührbar, mit anderen Worten: lebendig! Ein bisschen wie weichgespült 🙂 (…). Wie wunderbar, wenn wir in 5 Tagen so liebevoll wachgerüttelt werden können!“

Eileen Gallagher-Adam

„Das Retreat mit John war für mich eine wirkliche ‚Offenbarung‘. Seit 34 Jahren meditiere ich regelmäßig und habe viele Retreats besucht. Hier habe ich meine inneren Wurzeln berührt — die Einfachheit war für mich der Schlüssel zur Achtsamkeit. Das wirkt sich auf meine tägliche Praxis und meinen Alltag aus und darüber hinaus kann ich die Achtsamkeitsmeditation, wie John sie lehrt, gut in meine MBSR-Kurse integrieren. Ich freue mich sehr, dass Ihr diesen wertvollen Lehrer für ein weiteres Retreat gewinnen konntet.“

Inge Homma

„Das Retreat war für mich eine sehr berührende Erfahrung … durch die humorvolle, leidenschaftliche, liebevolle Begleitung von John P. hat sich für mich vieles vertiefen und entfalten können. Die Organisation hat mir gut gefallen! So unaufdringlich, natürlich … habe mich sehr aufgehoben gefühlt! Vielen, vielen Dank für all die Herzlichkeit die ich erfahren durfte! Auch die Nähe des Waldes tat so gut!“

Sabine Jil Kleve

„Danke für die Tage im Retreat, die mir sowohl erhellend als auch tief nachwirken. Alles hat gepasst für mich: Die schweigsamen Phasen der Vertiefung und Achtsamkeit, die informativen Phasen durch die Klarheit und Erfahrungsbreite von John, wie durch seine konzentrierte als auch humorvolle Art vorzutragen, Johns Übe-Impuls für meine Meditation im Einzelsetting, als auch die Teilnahme an der Gruppenstunde. Besonders hervorheben möchte ich die Erfahrung, als englisch verstehende zusätzlich die Übersetzung zu hören. Das war in mehrerlei Hinsicht eindrucksvoll: erstens war die Dopplung für den Verstehens- und Verarbeitungsprozess super, ich konnte so sehr gut aufnehmen und reflektieren, zweitens nahm diese Vorgehensweise Tempo heraus, was ich bei der Fülle gut gebrauchen konnte, drittens war durch die teils bei Übersetzungen leicht veränderten Begrifflichkeiten sozusagen der semantische Raum offener, was ich sehr schätze, viertens hat sich der sinnliche Bereich durch die zwei Stimmen und Arten, Dinge zu beschreiben erweitert und die männlich und weibliche Präsenz fand ich auch sehr einladend, und fünftens hat mich die Interaktion der beiden und die Energie des Sich-aufeinander-Beziehens sehr präsent gehalten und war gleichzeitig ein Lehrstück in Achtsamkeit. Bleibt noch die sehr gute Organisation zu erwähnen sowie den Ort und die Verpflegung. Na, und das Wetter! Sturm. Klasse. Frische Luft und alles in Bewegung. Danke für alles.“

Kerstin Kuschik

„Gerne möchte ich nochmals meinen Dank für die Einladung von John und die Organisation des Retreats ausdrücken. Eine intensive und erfrischende Woche mit einem Nachklang von erfüllt sein und Freude.“

Dr. Jutta Muttenhammer

Retreats mit Vidyamala Burch und Sona Fricker
+

„Ein wirklich außergewöhnliches Retreat. Ich habe ja schon an einigen teilgenommen, aber das war einmalig. Thematisch wunderbar aufeinander abgestimmt, wirklich relevantes Wissen vermittelt und durch perfekt passende Übungen in die Erfahrung gebracht. Gerne mehr mit beiden, gerne auch länger.“

Knut Jöbges

„Auf dem Retreat mit Vidyamala Burch und Sona Fricker hatte ich das Gefühl zwei ganz erfahrene und authentische Meditationslehrer*innen zu erleben. Das Retreat war für mich inhaltlich sehr hilfreich, meine Übungspraxis weiter zu vertiefen. Außerdem war es geprägt von ganz viel Herzenswärme und hat — ganz nach dem Breathworks-Ansatz — viel Freiraum zum Genießen und treiben lassen geboten. Ich möchte auch noch die fantastische Organisation und Übersetzung hervorheben, es fehlte an nichts. Jegliche Bedenken gegenüber einer Hybridveranstaltung, Präsenz mit Sona und tägliche Online-Sitzungen mit Vidyamala, waren unbegründet und ich hatte das Gefühl, Vidyamala ist mit uns vor Ort. Herzlichen Dank für diese schöne Zeit.“

Frank Lemmermann, Hamburg

Retreats mit Lot Heijke
+

„Für mich war die Teilnahme an meinem ersten Schweigeretreat bei euch eine wundervolle Erfahrung, die bis heute nachhaltig positive Auswirkungen auf mein Leben hat. Das Meditieren ist seitdem noch mehr als zuvor ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden — aber irgendwie geht es seit dem Retreat leichter, gelassener, was vielleicht u. a. an meiner Erfahrung liegt, die kommenden Gedanken einfach als Gedanken anzusehen.“

Astrid, Teilnehmerin eines Schweigeretreats

Retreats mit Christoph Köck
+

„Ich kann Schweigeretreats mit Christoph Köck nur schärfsten empfehlen. Profunde Kenntnis Buddhistischer Philosophie, Buddhistischer Quelltexte, breites Wissen über Literatur rund um Buddhismus, MBSR, MBCT. Alles frei von Dogmatismus vorgetragen mit der impliziten Einladung versehen, eigene Erfahrungen zu machen. Sämtliche Vorträge ohne Manuskript frei aus dem Wissensfundus spontan geschöpft, authentisch verbunden mit der eigenen Meditationserfahrung. War sicherlich nicht das letzte Retreat mit Christoph Köck.“

Wolfgang Beyer

„Christoph Köck versteht es in besonderer Weise die traditionelle buddhistische Lehre mit den Elementen der modernen Achtsamkeitsforschung zu kombinieren. Auch die Rahmenbedingungen und Organisation passten voll und ganz. Man fühlte sich zu jeder Zeit bestens aufgehoben. Die Teilnahme am Schweigeretreat war eine nachhaltig bereichernde Erfahrung und kann ich wärmstens weiterempfehlen. Danke!“

Ute Meiborg

„Ich fand die Atmosphäre sehr offen, weit, mit viel Mitgefühl und Kompetenz, auch den Aufbau fand ich sehr ansprechend, die Eingangsfrage, mit dem Beisatz: … wenn ihr mich näher kennen würdet, wüsstet ihr …… sehr mitten ins Herz führend, von wo aus ja so ein Austausch am fruchtbarsten ist …“

Ulrike Rottenberger

„Die unaufdringliche Präsenz von Christoph Köck und seine klare Sprache in den Anleitungen und Vorträgen machten es mir leicht, mich einzulassen und gern zu lernen. Und die m. E. gut ausgesuchten und aufeinander abgestimmten Körperübungen am Morgen und am Nachmittag empfand ich als wirkliche Wohltat.“

Klemens Kötters

„Wie jede super organisierte und auch mit Herz begleitete Veranstaltung von Petra und Jörg bisher war für mich auch dieses Retreat eine gute Zeit an einem guten Ort mit einem inspirierenden wie grundentspannten und humorvollen Retreatleiter. Diese Mischung machts!“

Kerstin Kuschik

„Das Retreat mit Ch. Köck war für mich eine sehr wohltuende Bereicherung, von der ich noch lange zehren konnte. Gut gefallen hat mir der Beginn mit einer Vorstellungsrunde aller Teilnehmer*innen. Das hatte etwas Verbindendes und Vertrauen Schaffendes. Christoph Köck habe ich als authentisch und herzlich erlebt. Klare und hilfreiche Impulse für meine eigene Meditations- und Lehrpraxis konnte ich gut mitnehmen. Der Wechsel von Meditation und Yoga/Körperübungen war für mich einfach wunderbar und richtig gut passend. Vielen Dank!“

Susanne Hase

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